Wärmepumpen

Saubere Energie aus der Umwelt.

Zertifizierte Qualität mit Erfahrung

Seit den 80er Jahren erstellt Brändle Installationen Wärmepumpen im Ländle und beweist somit seine Innovationskraft und Kompetenz.

Qualität zu bieten ist nicht immer einfach – und trotzdem bietet Brändle Installationen mit seinen innovativen Heiz-Systemen Behaglichkeit auf hohem Niveau.

Von der Auslegung bis hin zur Planung, Montage, Inbetriebnahme und Anlagen-Kontrolle wird alles aus einer Hand angeboten.

 

 

Für optimale Qualitätssicherung wurde Markus Brändle als geprüfter und »zertifizierter Wärmepumpen-Installateur« ausgezeichnet.

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Markus Brändle
„Trotz jahrzehntelanger Erfahrung sehen wir jede einzelne Wärmepumpen-Anlage als etwas Besonderes. Wärmepumpen-Systeme von der Stange wird es bei uns nie geben.”
Markus Brändle, Geschäftsführer
Funktionsprinzip einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt die kostenlos zur Verfügung stehende Energie der Umwelt. Als Energiequelle kann dabei die Erdwärme, das Grundwasser oder auch die Umgebungsluft herangezogen werden.
Dabei hat jedes System seine eigenen Vor- und Nachteile.

Beim Betrieb einer Wärmepumpe entstehen keine Abfallprodukte. Zudem sind Sie im Vergleich zu anderen Heizsystemen extrem wartungsarm.

Die Energie die man in eine Wärmepumpe steckt, in Form von Strom, wird um ein vielfaches als Wärmeenergie wieder abgegeben.

Die Heizung die auch kühlen kann

Moderne Wärmepumpen bieten die Möglichkeit, dass man mit Ihnen nicht nur heizen, sondern auch kühlen kann. Dabei unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Kühlung.

Aktive Kühlung:

Dabei wird der Wärmepumpen-Kreislauf einfach umgedreht. Man entzieht also dem Gebäude Energie und gibt diese an die Umwelt ab. 
Aktives Kühlen ist mit jeder Wärmepumpenart möglich.

Passive Kühlung:

Hierbei nützt man die kühlen Temperaturen des Erdreiches im Sommer. Diese liegen nämlich deutlich unter den Raumtemperaturen des Gebäudes.
Der Wärmepumpen-Kreislauf wird bei dieser Variante umgangen. Das Gebäude gibt die Energie über einen Wärmetauscher direkt an das Erdreich ab.
Passives Kühlen ist nur mit Erd- und Grundwasser- Wärmepumpen möglich.

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Wärmequelle Grundwasser

Wasser-Wasser-Wärmepumpen.

Nutzung der Energie aus dem Grundwasser.
Das Grundwasser wird mit Hilfe einer Förderpumpe zur Wärmepumpe befördert.

Grundwasser steht jedoch nicht überall in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung. Der Vorteil liegt in der konstanten und relativ hohen Temperatur 
von ca. 8 - 12°C.

Grundwasser WP
Wärmequelle Erdsonde

Sole-Wasser-Wärmepumpen. 

Nutzung der Energie aus der Tiefe (Tiefenbohrung).
Die Kunststoffrohre werden in das Bohrloch hinabgelassen.

Die Wärmeträgerflüssigkeit zirkuliert ebenso wie beim Erdkollektor in einem geschlossenen Kreislauf und nimmt somit Erdwärme auf.

Erdsone WP
Wärmequelle Erdkollektor

Sole-Wasser-Wärmepumpen.

Nutzung der gespeicherten Energie der Sonne.
Im Erdreich horizontal verlegte Rohrschlangen (Flächenverlegung).
Verlegetiefe ca. 150 cm unter der Erdoberfläche.

Das Erdreich dient als Wärmespeicher der kostenlosen Umweltenergie.

Erdkollektor WP
Wärmequelle Außenluft

Luft-Wasser-Wärmepumpen.

Nutzung der Umweltenergie der Außenluft.
Eine kostenlose Energiequelle, die Sie nicht erst erschließen müssen.

Luft-Wasser-Wärmepumpen haben die Wärmequellenanlage bereits eingebaut. Somit ist der finanzielle Aufwand für die Erschließung gering.

Luft WP
Markus Brändle
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